Mancor de la Vall

Mancor de la Vall hat eine Fläche von 19 km² und grenzt an Selva, Inca, Lloseta, Alaró und Escorca. Ihr Hauptsiedlungskern befindet sich in einem kleinen Tal umgeben von Bergen. Verschiedene Landstraßen verbinden diese Gemeinde mit Inca, Biniamar und Caimari.
Ursprünglich bestand die Gemeinde aus vier Gehöften: Mancor, Biniatzent, Biniarroi und Massanella. Diese Gehöfte waren abhängig vom Nachbarort Selva und gehörten zwischen 1248 und 1913 zu diesem Pfarrbezirk.
1925 erfolgte die politische Trennung von Selva und Mancor wurde ein selbständiger Gemeindebezirk, der den spanischen Namen „Mancor del Valle“ erhielt. Im Jahre 1984 erhielt der Ort schließlich den katalanischen Namen „Mancor de la Vall“.
Die Olivenbäume sind die Haupteinkommensquelle der lokalen Landwirtschaft. Es gibt jedoch auch Weinberge, Gemüse- und Getreideanbau.
Im 19. Jahrhundert hat die Schuhindustrie die lokale Wirtschaftsstruktur verändert, die heute auf dem Dienstleistungssektor basiert.
Von Interesse
Innerhalb der Gemeinde von Mancor de la Vall sind die neoklassische Kirche von Sant Joan Baptista (19. Jahrhundert) und der Innenhof des Hauses von Son Colell hervorzuheben.
Ebenfalls ist das Kloster von Santa Llucia, das im 14. Jahrhundert gebaut wurde, interessant.
Die zu empfehlenden Ausflüge sind der Fels von Montaura und das Landgut von Massanella.
Die Ölmühle von Son Morro, die zum Gut kulturellen Interesses (BIC) erklärt wurde.
LINK DES RATHAUSES VON MANCOR
http://www.ajmancordelavall.net/
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